Der kalte Krieg
Der kalte Krieg war ein Konflikt zwischen den Westmächten und dem Ostblock etwa in der Zeit von 1945 bis 1991. Die Westmächte waren unter der Führung der USA,
der Ostblock unter der Führung der UdSSR.
Von diesen beiden Parteien gingen die Konflikte aus. Ihre Meinungen über Politik, Wirtschaft, Menschenrechte uvm. waren sehr verschieden.
Dabei wurde auf beiden Seiten politische, ökonomische und militärische Anstrengungen unternommen, bis hin zu Stellvertreterkriegen also Krieg zweier Parteien in einem zuerst nicht direkt beteiligten Land,
um den Einfluss des anderen Lagers weltweit einzudämmen oder zurückzudrängen.
Ab dem Ende des 2. Weltkriegs, bei dem die USA und die UdSSR noch ein gemeinsames Ziel hatten, Deutschland zu besiegen, gingen die Meinungen immer weitere auseinander.
Die UdSSR wollte ihren kommunistischen Machtberreich festigen und ausweiten und die USA hat es sich zum Ziel gesetzt dieses Vorhaben strategisch einzudemmen und durch
eine Aufrüstung zu destabilisieren. Mit der Truman-Doktrin machten die USA der Öffentlichkeit ihren antikommunistischen Weg unmissverständlich klar. In Griechenland und
der Türkei kam es zu weiteren Konflikten, da ein kommunistisches Regiem an die Spitze kommen sollte. Dies versuchte die USA mit allen Mitteln zu verhindern.
Mit dem Ablehnen des Marshall-Plans verärgerte die UdSSR die USA noch mehr und die Stimmung sank immer weiter. Weitergehend wurde jede Kleinigkeit zum Anlass genommen
in irgend einer Weise die andere Konfliktpartei negativ zu beeinfluss.
Den ersten Höhepunkt in diesem Konflikt bildet der Korea-Krieg. Nachdem in Asien die Sowjetunion immer mehr Erfolge verzeichnen konnte, eskalierte die Situation 1950 auf Korea.
Korea war damals wie auch heute geteilt. Beide Seiten wollten eine gewaltsame Einheit des Landes unter je ihrer Führung. Jedesmal, wenn es für eine der beiden Seiten schlecht
aussah griff entweder Amerika oder China in den Krieg ein. Nach 3 Kriegsjahren ohne nennenswerte Erfolge und dem Tod Stalins kam es zu einem Waffenstillstand und der festgelegten
Teilung am 38. Breitengrad.
Einen weiteren Höhepunkt im kalten Krieg bildet die sogenannte Doppelkrise, im Jahr 1956, von Ungarn und Suez und 1958 das Berlin-Ultimatum oder auch Chruschtschow-Ultimatum genannt.
In Ungarn forderten Demonstranten demokratische Wahlen. Als der Aufstand von der Sowjetunion niedergeschlagen wurde, hoffte man vergebens auf amerikanische Hilfe.
Zur gleichen Zeit befassten sich die Westmächte mit der Suez-Krise, die dazu führte, dass nach der Verstaatlichung des Suez-Kanals durch Ägyptens neuen Führer Frankreich,
Großbritannien und Israel Ägypten von Oktober 1956 an militärisch angriffen.
Zwei Jahre später stellte die UdSSR das Berlin-Ultimatum. Sie forderten die Westmächte auf aus Berlin abzuziehen. Diese Forderung blieb ungeachtet und als US-Präsident
John F. Kennedy die „three essentials“ formulierte, begann kurz darauf die DDR-Führung mit der Grenzabsperrung. Dies sollte die Auswanderung von Fachkräften aus der DDR stoppen.
Nach wechselseitigen Provokationen standen sich dann doch für kurze Zeit sowjetische und US-amerikanische Panzer am Checkpoint Charlie in Berlin direkt gegenüber.
Die nächsten zwei Jahre blieb es verhältnissmäßig ruhig.
Den größten Konflikt und somit den Höhepunkt der Höhepunkte brachte die Kubakrise 1962 mit sich. Nachdem die USA Mittelstreckenraketen in der Türkei stationiert hatten,
stationierte die Sowjetunion ihre Raketen auf Kuba. Diese hatten die Vorwarnzeiten für einen Angriff auf die USA extrem verkürzt. Daraufhin strebt Us-Präsident Kennedy
eine Seeblockade an, die sowjetische Schiffe von Kuba fern halten soll, aber auch ein Luftangriff wird aus sicht der USA nicht ausgeschlossen und auch eine Ivasion Kubas kann noch in betracht gezogen werden.
Die Regierungsvertreter Großbritanniens, Frankreichs, der Bundesrepublik Deutschland und Kanadas versichern Kennedy ihre volle Unterstützung, nachdem sie über die Vorfälle informiert wurden.
In einer Fernsehansprache am 24. Oktober 1962 verkündet Kennedy die beschlossene Seeblockade gegen Kuba und fordert den sowjetischen Regierungschef Chruschtschow dazu auf, die auf Kuba
stationierten Raketen abzuziehen, sonst sei mit einem atomaren Angriff gegen die UdSSR zu rechnen. Chruschtschow liess sich davon nicht imponieren und erklärt die Raketen dienen zur Verteidigung.
In den folgenden Tagen fanden auf beiden Seiten atomare Tests statt und man bereitete sich auf einen möglich bevorstehenden Krieg vor. Chruschtschow erklärt, dass er die Raketen aus Kuba zurückziehen werde,
wenn im Gegenzug die USA auf einen Angriff verzichte und zusätzlich ihrer Raketen aus der Türkei abzieht. Diese Fordernugen werden beiden Seiten gerecht und somit konnte das Schlimmste, der 3. Weltkrieg,
vermieden werden.
Nach diesen Erfahrungen wurde der "heiße Draht" oder auch das "rote Telefon" zwischen den beiden Regierungschefs eingerichtet, damit solche Situationen vermieden werden können.
Die nächsten 10 Jahre blieb die Situation entspannt bis 1979 zwei fast gleichzeitig stattfindende Ereignisse diese Phase unterbrachen. Zum einen der NATO-Doppelbeschluss, der dem Warschauer Pakt
Verhandlungen über eine beidseitige Begrenzung sowjetischer und amerikanischer atomarer Mittelstreckenraketen anbot und wenn diese Verhandlungen scheitern sollten erlaubt er
das Aufstellung neuer amerikanischer Raketen in Westeuropa. Zum andern der sowjetische Einmarsch in Afghanistan, der auch Interessen der USA an den Erdölreserven im Nahen und Mittleren Osten berührte.
1983 kam es zum Abbruch der Rüstungskontrollverhandlungen da man sich unter anderem nicht auf die Definition des Gleichgewichts einigen konnte. Nachdem die Folgejahre mit offenen Gesprächen und Übereinkünften bestückt waren
besserte sich die Lage bis 1991 erheblich und man kann etwa hier vom ende des kalten Krieges sprechen.
Vorrübergehend geschlossen!
Ich hab zur zeit keine Verwendung für die Seite hier : ( Und die Werbung hier stört mich auch i-wie -.- ... sry also
bis bald hoffe ich
YEAH...
:D :D
stiepo:
hab mir für englisch nix aufgeschrieben
Jia-Ming L.
jo und da du der zuverlässigste schüler im ganzen englisch-lk bist, geb ich dir mein vollstes vertrauen, dass wir nix auf ham
21:30:04 selbstverständlich trägst du die verantwortung für alle, falls wa doch was auf ham
21:30:13 "der holger hat gesagt, wir ham nix auf!"
21:30:32 *alle schauen zu holger*
21:30:46 "yeah..daaas stimmt!"
Bald gibts neue Bilder
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